PRO TIPP : Wilde Stauden
Der beste Zeitraum liegt im Frühjahr von März bis Mai oder im Herbst von September bis Oktober. Der Boden sollte frostfrei und leicht feucht sein, damit die Wurzeln vor Hitze oder Winterruhe gut anwachsen.
Im ersten Jahr regelmäßig wässern und Unkraut entfernen. Danach reicht meist ein Rückschnitt im späten Winter oder zeitigen Frühjahr. Verblühte Stängel können über Winter stehen bleiben und Insekten Schutz bieten.
Viele Wildstauden liefern Nektar, Pollen und Samen. Besonders wertvoll ist eine Mischung mit unterschiedlichen Blütezeiten, damit vom Frühjahr bis in den Herbst hinein Nahrung im Garten vorhanden ist.
Für Halbschatten und lichten Schatten eignen sich Arten vom Gehölzrand, die humosen, durchlässigen Boden mögen. Wichtig ist gleichmäßige Feuchtigkeit ohne Staunässe, besonders während der Anwachsphase.
Viele Arten lassen sich durch Teilung kräftiger Horste im Frühjahr oder Herbst vermehren. Einige säen sich zusätzlich selbst aus, wenn Samenstände nicht sofort entfernt werden und der Boden offen genug bleibt.




































