PRO TIPP : Sterndolde
Die beste Pflanzzeit liegt im Frühjahr oder Herbst, solange der Boden frostfrei ist. Nach dem Einsetzen gründlich wässern und die Erde in den ersten Wochen gleichmäßig frisch halten.
Halbschatten ist besonders geeignet. In kühleren Regionen verträgt sie auch milde Sonne, wenn der Boden humos, durchlässig und ausreichend feucht bleibt.
Im Frühjahr reicht Kompost als Grundversorgung. Bei Trockenheit wässern, Verblühtes abschneiden und ältere Horste nach einigen Jahren teilen, damit die Pflanze kräftig bleibt.
Verblühte Stiele können nach der Blüte zurückgeschnitten werden, um eine Nachblüte zu fördern und Selbstaussaat zu begrenzen. Das alte Laub entfernt man am besten im Spätwinter.
Sterndolden sind in Deutschland gut winterhart. Junge Pflanzen profitieren im ersten Winter von etwas Laubschutz, vor allem bei Kahlfrost und sehr nassen Böden.
Die Sterndolde gilt im Garten nicht als stark giftige Pflanze. Als Zierpflanze ist sie jedoch nicht zum Verzehr gedacht; bei Kindern und Haustieren ist achtsamer Umgang sinnvoll.








