PRO TIPP : Neuheiten Blumenzwiebeln
Frühjahrsblüher kommen meist von September bis November in den Boden. Sommerblühende Arten werden ab April oder nach den letzten starken Frösten gepflanzt, besonders in kühleren Regionen.
Kompakte Sorten mit stabilen Stielen eignen sich gut für Töpfe und Kästen. Wichtig sind Abzugslöcher, lockere Erde und ein Gefäß, das tief genug für die jeweilige Pflanztiefe ist.
Als Grundregel gilt: zwei- bis dreimal so tief pflanzen, wie die Zwiebel hoch ist. In schweren Böden etwas flacher setzen und mit Sand für besseren Wasserabzug sorgen.
Nach dem Pflanzen gründlich angießen, danach nur bei Trockenheit wässern. Verblühte Blüten entfernen, das Laub aber stehen lassen, bis es vergilbt ist. So speichert die Zwiebel Kraft.
Nicht alle Arten sind winterhart. Tulpen, Narzissen und Krokusse bleiben meist im Boden. Empfindliche Sommerblüher wie manche Gladiolen oder Gloxinien sollten frostfrei überwintert werden.







































