PRO TIPP : Fritillarie
Die beste Pflanzzeit liegt im September und Oktober. Dann ist der Boden noch warm genug zum Einwurzeln, und die Zwiebeln starten nach der Winterruhe kräftig in den Frühling.
Die meisten Arten wachsen sonnig bis halbschattig in lockerem, nährstoffreichem Boden. Wichtig ist ein guter Wasserabzug, da Staunässe die Zwiebeln schädigen kann.
Viele Fritillarie-Arten sind in Deutschland winterhart. In sehr kalten Lagen oder bei frisch gesetzten Zwiebeln schützt eine dünne Schicht Laub vor starken Temperaturschwankungen.
Verblühte Blütenstände können entfernt werden, das Laub bleibt bis zum Vergilben stehen. So speichert die Zwiebel Nährstoffe für die nächste Blüte im folgenden Frühjahr.
Fritillarie bildet je nach Art Brutzwiebeln. Diese werden im Spätsommer vorsichtig abgenommen und direkt an einem geeigneten, gut drainierten Standort neu gepflanzt.







